So fixieren oder lösen Sie die Taskleiste in Windows 10

Die Taskleiste ist das klassische Element der Benutzeroberfläche von Windows. Sie wurde erstmals in Windows 95 eingeführt und existiert in allen danach veröffentlichten Windows-Versionen. Die Hauptidee hinter der Taskleiste ist es, ein nützliches Werkzeug zur Verfügung zu stellen, das eine Liste der laufenden Anwendungen und offenen Fenster als Aufgaben anzeigt, so dass Sie schnell zwischen ihnen wechseln können. Der Benutzer kann die Taskleiste sperren, um zu verhindern, dass sie versehentlich verschoben oder verändert wird. Hier erfahren Sie, wie Sie die Taskleiste in Windows 10 sperren oder entsperren können.

Wenn Sie mehrere Bildschirme an Ihren Computer angeschlossen haben, zeigt Windows 10 die Taskleiste auf jedem Bildschirm an. Die Taskleiste kann die Schaltfläche für das Startmenü, das Suchfeld oder Cortana, die Schaltfläche für die Aufgabenansicht, die Systemablage und verschiedene vom Benutzer oder von Drittanbieter-Apps erstellte Symbolleisten enthalten. Sie können zum Beispiel die gute alte Schnellstart-Symbolleiste zu Ihrer Taskleiste hinzufügen.

Um die Elemente der Taskleiste neu anzuordnen, müssen Sie sie entsperren. Wenn Sie die Taskleiste sperren, kann der Benutzer sie nicht verschieben oder ihre Größe ändern. Die entsperrte Taskleiste kann an einen anderen Rand des Bildschirms verschoben oder in der Größe verändert werden.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Taskleiste in Windows 10 zu sperren oder zu entsperren. Schauen wir sie uns an.

Um die Taskleiste in Windows 10 zu sperren oder zu entsperren, gehen Sie wie folgt vor

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste.
Wählen Sie im Kontextmenü die Option Taskleiste sperren, um sie zu sperren. Neben dem Kontextmenüelement wird ein Häkchen angezeigt.Windows 10 Taskleiste sperren
Um die Taskleiste zu entsperren, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und wählen Sie das markierte Element Taskleiste sperren aus. Das Häkchen verschwindet.Windows 10 Taskleiste entsperren
Sie sind fertig.

Alternativ können Sie die Taskleiste in Windows 10 auch über die Einstellungen-App fixieren oder lösen

Sperren oder Entsperren der Taskleiste mit Einstellungen
Öffnen Sie die App „Einstellungen“.
Navigieren Sie zu Personalisierung – Taskleiste.
Aktivieren Sie auf der rechten Seite die Option Taskleiste sperren, um die Taskleiste zu sperren.Windows 10 Taskleiste in den Einstellungen sperren
Wenn Sie diese Option deaktivieren, wird die Taskleiste entsperrt.
Schließlich können Sie einen Registry-Tweak anwenden, wenn Sie die Option aus der Ferne oder über ein Skript ändern möchten. So wird es gemacht.

Fixieren oder lösen der Taskleiste mit einem Registry-Tweak

Öffnen Sie die Anwendung Registrierungseditor.
Wechseln Sie zu dem folgenden Registrierungsschlüssel.
HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanced
Sehen Sie, wie Sie mit einem Klick zu einem Registrierungsschlüssel gelangen.

Erstellen Sie auf der rechten Seite einen neuen 32-Bit DWORD-Wert TaskbarSizeMove.
Hinweis: Auch wenn Sie mit einem 64-Bit-Windows arbeiten, müssen Sie einen 32-Bit-DWORD-Wert erstellen.
Setzen Sie seinen Wert auf 1, um die Taskleiste zu entsperren.
Ein Wert von 0 sperrt die Taskleiste.Windows 10 Lock Taskbar In Registry
Damit die durch den Registry-Tweak vorgenommenen Änderungen wirksam werden, müssen Sie sich abmelden und bei Ihrem Benutzerkonto anmelden. Alternativ können Sie auch die Explorer-Shell neu starten.
Das war’s schon.

Rufumleitung in der FRITZ!Box einrichten

Mit der Rufumleitung können Sie alle Anrufe oder nur ausgewählte Anrufe automatisch auf eine andere Leitung, ein bestimmtes Telefon oder einen Anrufbeantworter umleiten. Die Anrufe werden entweder von der FRITZ!Box umgeleitet oder über die Vermittlungsstelle Ihres Telefonanbieters weitergeleitet.

Sie können z. B. festlegen, dass alle Anrufe an eine bestimmte Telefonnummer auf eine andere Leitung umgeleitet werden oder dass alle Anrufe auf eine andere Leitung umgeleitet werden, wenn Ihre Leitung besetzt ist.

Voraussetzungen/Einschränkungen

Anrufe an eine in der FRITZ!Box konfigurierte Mobilfunknummer können nicht umgeleitet werden.
Aus Sicherheitsgründen können Sie keine Rufumleitungen zu kostenpflichtigen Nummern einrichten.
Anrufe von „wichtigen Personen“ in Ihrem Telefonbuch werden bei einigen Rufumleitungsarten als Parallelruf weitergeleitet. Wenn z. B. alle Anrufe sofort umgeleitet werden, klingeln die Telefone noch, wenn diese Anrufer anrufen.
Interne Anrufe können nicht umgeleitet werden.
Hinweis: Alle Hinweise zur Konfiguration und Einstellung in dieser Anleitung beziehen sich auf das aktuelle FRITZ!OS für die FRITZ!Box.

1 Rufumleitung einrichten

Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf „Telefonie“.
Klicken Sie im Menü „Telefonie“ auf „Rufbearbeitung“.
Klicken Sie auf die Registerkarte „Rufumleitung“.
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Neue Rufumleitung“.
Legen Sie im Abschnitt „Umzuleitende Anrufe“ fest, welche Anrufe umgeleitet werden sollen.

Im Abschnitt „Umleitung von Anrufen“ legen Sie fest, welche Anrufe umgeleitet werden sollen.

Konfigurieren Sie den Anrufbeantworter entsprechend, wenn Sie anonyme Anrufe auf einen internen Anrufbeantworter in der FRITZ!Box umleiten wollen.

Wenn Sie in der Dropdown-Liste „Rufnummer für Umleitung“ die Option „Automatisch“ auswählen, versucht die FRITZ!Box, eine Rufumleitung in der Telefonzentrale Ihres Telefonieanbieters einzurichten. Um sie beim Anbieter einzurichten, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein. Lässt sie sich beim Anbieter nicht einrichten, werden die Anrufe in der FRITZ!Box umgeleitet:
Wichtig: Wenn Sie in der FRITZ!Box Rufsperren für eingehende Anrufe einrichten, werden diese nicht mehr angewendet, wenn die Rufumleitung beim Anbieter eingerichtet ist.

Für die Zielrufnummer sind in der FRITZ!Box keine Wählregeln oder Rufsperren eingerichtet.
Ihr Provider unterstützt die Einrichtung von Rufumleitungen. Bei einigen Anbietern können Sie Rufumleitungen auch in Ihrem persönlichen Kundenbereich im Internet einrichten.
Die Option „Anrufe an“ ist aktiviert und eine Rufnummer ist ausgewählt.
Die „Bedingung der Umleitung“ wird auf „sofort“, „verzögert“ oder „bei besetzt“ eingestellt.
Hinweis: In der FRITZ!Box können Sie nicht sehen, ob die Rufumleitung bei Ihrem Anbieter oder in der FRITZ!Box eingerichtet wurde.

Wenn Sie die Option „Anrufe an“ gewählt haben, wählen Sie in der Dropdown-Liste „Umleitungsbedingung“ die gewünschten Einstellungen aus, z. B. sofort, bei besetzt oder Parallelruf. Bei anderen Rufumleitungen können Sie die Art der Rufumleitung nicht auswählen.
Hinweis: Weitere Informationen zu den verschiedenen Einstellungen finden Sie in der Online-Hilfe der FRITZ!Box, die Sie über das Symbol „Hilfe“ aufrufen können.

Klicken Sie auf „OK“, um die Einstellungen zu speichern und bestätigen Sie an der FRITZ!Box, dass der Vorgang auf Aufforderung ausgeführt werden darf.

2 Aktivieren des Zeitplans

Sie können den Zeitplan verwenden, um Rufumleitungen automatisch zu aktivieren oder zu deaktivieren, oder Sie können dies in der Benutzeroberfläche oder über die MyFRITZ!App tun:

Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf „Telefonie“.
Klicken Sie im Menü „Telefonie“ auf „Rufbearbeitung“.
Klicken Sie auf die Registerkarte „Rufumleitung“.
Aktivieren Sie die Option „Rufumleitung zeitgesteuert ein- und ausschalten“.
Wählen Sie in der Wochenübersicht die Zeiten aus, zu denen die Rufumleitung aktiviert werden soll, indem Sie die gewünschten Zeiten blau markieren.
Hinweis: Sie können die gleichen Zeiträume für mehrere Tage auswählen, indem Sie die Maus mit gedrückter linker Maustaste über die Wochenübersicht bewegen.

Aktivieren Sie in der Liste aller Rufumleitungen diejenigen, für die der Zeitplan gelten soll.
Klicken Sie auf „Übernehmen“, um die Einstellungen zu speichern.
Der Zeitplan ist nun eingerichtet und tritt in Kraft, sobald die nächste Schaltzeit erreicht ist.

Wichtig: Wenn für die Rufumleitung jetzt der falsche Schaltzustand (aktiviert oder nicht aktiviert) angezeigt wird, aktivieren oder deaktivieren Sie sie einmal manuell. Der Zeitplan wird nicht ausgeschaltet, wenn Sie ihn manuell ausschalten. Stattdessen wird er automatisch wirksam, wenn der nächste Schaltzeitpunkt erreicht ist.